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Heilbronner Stimme berichtet über splix

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Kim Dippe (links) und Jochen Rau entwickeln mit Splix eine digitale Lösung, die Handwerksbetrieben den Arbeitsschutz erleichtern soll. Foto: Julie Dent

Gefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen und Sicherheitsunterweisungen gehören auch in kleinen Handwerksbetrieben zum Pflichtprogramm. Im Alltag bedeutet das jedoch oft vor allem eines: zusätzlicher Aufwand. Die Heilbronner Stimme hat sich angeschaut, wie splix Arbeitsschutz digitaler, einfacher und zugänglicher machen will.

Im Mittelpunkt steht eine Lösung, die den Aufwand im Betrieb auf das Wesentliche reduziert und fachliche Substanz mit digitaler Unterstützung verbindet.

 

Foto einer Maschine, fertige Dokumentation

Der Kern von splix ist ein digitaler Arbeitsschutz-Assistent für kleine Handwerksbetriebe. Nutzerinnen und Nutzer fotografieren eine Maschine und beantworten anschließend zwei bis drei Fragen. Auf dieser Grundlage erstellt splix die Gefährdungsbeurteilung, die Betriebsanweisung und die Sicherheitsunterweisung.

Damit greift splix einen Punkt auf, der in vielen Betrieben spürbar ist: Dokumentation kostet Zeit, die zwischen Werkstatt, Kundenterminen und Büro oft knapp ist. Genau hier setzt die Software mit einem klaren digitalen Ablauf an.

 

Entstanden an der DHBW CAS Heilbronn

splix ist nicht zufällig entstanden. Die Wurzeln liegen in der Praxis von Jochen Rau und im Umfeld des Masterstudiengangs Entrepreneurship an der DHBW Center for Advanced Studies. Auch Kim Dippe, Marketing- und Projektmanagerin von splix, steht für diese Verbindung aus Praxis und Aufbauarbeit.

Diese Kombination aus unternehmerischer Erfahrung und wissenschaftlichem Umfeld prägt den Auftritt von splix bis heute. Der Ansatz wirkt dadurch nicht theoretisch, sondern nah am tatsächlichen Betriebsalltag kleiner Handwerksbetriebe.

 

Gleiche Pflichten, egal wie groß

Kleine Handwerksbetriebe unterliegen denselben rechtlichen Anforderungen im Arbeitsschutz wie große Unternehmen. Gerade deshalb entsteht in vielen Betrieben der Wunsch nach einem Ablauf, der verständlich bleibt und sich in den Alltag integrieren lässt.

splix setzt dabei nicht auf Technik um der Technik willen. Fachliche Expertise bildet die Grundlage, künstliche Intelligenz unterstützt danach.

 

Warum das Thema für kleine Betriebe relevant ist

Laut DGUV forum machen Kleinst- und Kleinunternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten rund 96 Prozent aller Betriebe in Deutschland aus. Die Herausforderungen im Arbeitsschutz betreffen damit einen großen Teil der betrieblichen Realität.

splix richtet sich genau an diese Zielgruppe. Wer einen ersten Eindruck gewinnen möchte, kann splix kennenlernen und prüfen, ob der Ansatz zum eigenen Betrieb passt.

 

Mehr über splix in der Heilbronner Stimme

Der vollständige Artikel ist im E-Paper der Heilbronner Stimme erschienen. Er zeigt, wie aus praktischer Erfahrung und einer klaren digitalen Idee ein Angebot für kleine Handwerksbetriebe entstanden ist.

Wenn du splix selbst testen möchtest, kannst du dir hier einen Zugang einrichten: